Interpol warnt vor Anonymous

Laut Interpol könnte Anonymous in Zukunft versuchen das Internet erheblich zu stören

 

Laut Interpol könnte Anonymous in Zukunft versuchen das Internet erheblich zu stören

 

 

 

Seit den Angriffen von Anonymous auf die Wall Street und viele andere wichtige Internet gestützte Einrichtungen, sieht Interpol Chef Ronald Noble eine grosse Gefahr, das Anonymous oder einer der Splittergruppen, versuchen könnten die 13 DNS Server anzugreifen und sie zumindest teilweise zum Absturz zu bringen.

 

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Wenn die 13 DNS Server gestört werden, kann es zu einem Internetweitem Blackout kommen.

 

Die 13 DNS Server sind Weltweit verteilt und werden von unterschiedlichsten Internet Unternehmen verwaltet.

Die 13 DNS Server sind Weltweit verteilt und werden von unterschiedlichsten Internet Unternehmen verwaltet.

So wird versucht sie durch unterschiedliche Konfigurationen zu schützen.

Bis jetzt haben immer bei Problemen die DNS Server bei einzelnen Ausfällen die Anfragen der ausgefallenen Server mit übernommen, aber was ist, wenn nach Interpol es Anonymous gelingen sollte alle DNS Server offline zu bringen!?

 

Derzeit arbeiten laut Interpol über 100 Sicherheits- Experten daran, dass die Sicherheit der DNS Server erhöht wird.

 

Interpol hat nach eigener Aussage dieses Jahr schon 31 mutmaßliche Computerhacker verhaftet.

Gegenüber den 2,3 Milliarden Internet Usern ist dies allerdings verschwindend gering und so ist jedes Jahr eine Summe von über 388 Milliarden der Cyberkriminalität geschuldet.

 

Link:

http://thehackernews.com/2012/03/why-hackers-cant-take-down-dns-root.html

 

 

 

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