Heimarbeit eigenen im Home Office

Das Telefon klingelt, die Kollegen plappern, der Drucker dröhnt und alle 5 Minuten werden Sie unterbrochen.

Mit einem Job im Home Office sind diese Zeiten vorbei.

Vorteile des Home Office

Während man im Büro ständig von Telefon und Kundenverkehr unterbrochen wird, schafft man sein Arbeitspensum
im Home Office konzentriert und vor allem in wesentlich kürzerer Zeit.
Dabei spielt es keine Rolle, wie die Arbeit ins Haus gelangt.
Der Postweg ist hierbei ebenso gängig wie die elektronische Übermittlung der Aufträge per E-Mail.
Kein Stress, keine Fahrtzeiten, kein teures Benzingeld. Ein Home Office könnte Ihr Beitrag für den Umweltschutz werden.

Räumliche Voraussetzungen

Für die Einrichtung eines Home Office muss aber das gesamte Umfeld stimmen.
Meist verlangt der Arbeitgeber für ein Home Office ein abgeschlossenes Arbeitszimmer,
in dem sich während der Arbeitszeit nur der Mitarbeiter aufhalten darf.
Ihren PC sollten Sie nicht mit anderen Familienmitgliedern teilen müssen.
Vielleicht arbeiten Sie mit sensiblen Daten, die der Geheimhaltung unterliegen.


 

Eine ordentliche Buchführung informiert über die Ertragslage und die finanzielle Situation eines Unternehmens.

Banken oder Sparkassen werden einem Unternehmen nur dann Kredite gewähren, wenn das Unternehmen kreditwürdig ist.

 

Im Wesentlichen lässt sich dies aus den Zahlen der Buchführung ablesen.

Die Buchführung ist vor allem auch aus steuerrechtlichen Gründen, also für das Finanzamt erforderlich:

Aus den hier verbuchten Ausgaben und Einnahmen werden die Steuern für das Unternehmen berechnet: u.a. Umsatzsteuer (bei Umsatzsteuerpflicht), Gewerbeertragsteuer, Körperschaftsteuer und Einkommensteuer.

Die Buchführung zeichnet lückenlos alle Geschäftsvorfälle auf und liefert so ein Abbild aller betrieblichen Abläufe.

z.B. die Art und Höhe der Forderungen und Verbindlichkeiten (Zeitraum: aktueller Monat); die Geschäftsentwicklung (Zeitraum: aktueller Monat, aktuelles Quartal sowie gleicher Monat im Vorjahr).

Mit den Informationen über die Geschäftsentwicklung lassen sich z.B. dann folgende Fragen des Rechnungswesens beantworten:

Wie hoch sind die Umsatzerlöse bezogen auf die genannten Zeiträume?

Haben die Einnahmen die Ausgaben gedeckt?

Mit welchen Kunden wurden welche Umsätze erreicht?

Welche Ausgaben sind in den Teilperioden angefallen?

Wie ist die Liquidität des Unternehmens? Wie wird sie sich entwickeln?

Für welche Ausgangsrechnungen ist noch kein Zahlungseingang zu verzeichnen (offene Posten)?

Näheres weis auch Ihr Steuerberater.

 

Ist ein Vergleich der Daten und Fakten aus der Vergangenheit.

Sie zeigen ob Sie wirtschaftlich effektiv arbeiten und ob unter Umständen hier und da etwas umgestellt werden sollte.

Welche Kennzahlen Sie erreichen sollten, entnehmen Sie aus den Vergleichsdaten Ihrer Branche – diese gibt es bei der IHK, Verbänden und Banken

 

 

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