Geld verdienen mit der eigenen Homepage

 


Ist es möglich mit der eigenen Homepage selbst Geld zu verdienen?

Ja Natürlich!

Viele die sich mit dem Internet beschäftigen, haben bestimmt schon das eine oder andere mal daran Gedacht bzw. davon geträumt, mit einer eigenen Homepage Geld zu verdienen.

Wie geht das und was muss man tun?

Kurz gesagt ist alles was dazu gebraucht gebraucht wird,  eine Homepage mit einem gutem und aktuellen und interessanten Inhalt, der dann aber auch Täglich gepflegt werden sollte und natürlich fortlaufend mit den verschiedensten Mitteln im Internet  bekannt gemacht werden muss.

Nur eine Homepage die fortlaufend bearbeitet und dadurch dann aktuell gehalten ist, bekommt letztendlich die notwendigen Besucher mit denen die Produkte verkauft werden können die beworben wurden.

Hinalt und Grösse der Homepage und ganz wichtig, der Bekanntheitsgrad der beworbenen/ angebotenen Produkte und Dienstleistungen ist entscheident, wir hoch der Verdienst dann ist, ob es sich nur ein kleines Taschengeld handelt, was man sich dazuverdient oder ob man im idealfall davon leben kann.

Je nach Eisntellung Einsatz und Fleiss des Betreiber einer Website, entscheidet es sich was er daraus macht und genau hier ist der Ansatz, denn nicht jeder möchte stets und ständig immer auf seiner Homepage Werbung von anderen Unternehmen oder Websiten sehen.

Es gibt viele User, die der Meinung, dass das Internet werbefrei bleiben sollte.

Halten sich die monatlichen Kosten für die Homepage überschaubar in Grenzen und ist als Hobby gedacht, dann ist dies bestimmt auch kein falscher Ansatz.

Wird die Homepage aber immer größer bzw. ändern sich die Ansprüche an die eigene Homepage, dann kann es schnell dazu führen, dass die Kosten steigen und dann ist der Zeitpunkt gekommen, wo sich die meisten Homepage Betreiber überlegen, man mit der eigenen Homepage Geld zu verdienen. Anfangs wird daran gedacht mindestens die Kosten für den Auftritt der Homepage wieder hereinzuholen.

 

Homepage – Geld verdienen

Jedersollte sich aber immer bewusst sein, dass sich nur mit einer gut gepflegten Homepage mit aktuellen und gutem Inhalt Geld verdienen zu Verdienen ist.

Meistens fangen dann genau hier bei vielen die Probleme an, an denen sie meisten scheitern.

Oft fehlt es an Lust und Laune oder auch sehr oft fehlt einfach die Zeit dafür, die eigene Website regelmäßig zu pflegen und zu warten und mit neuen Inhalte zu versehen. Aber genau diese Faktoren sind ausschlaggebend für den Erfolg der eigenen Homepage!

Wie kann man nun am leichtesten mit der Homepage Geld verdienen?

Nun ja, alle die sichmit den schon aufgeführten Fakten im Klaren sind und sich nun eine gute Homepage aufgebaut haben die auch entsprechend gute Besucherzahlen vorweisen können, sollten sich nun auf die Suche nach den Partnerprogrammen begeben.

Bestens hierfür geeignet sind sogenannte Affiliate – Programme.

Wir werden Versuchen Ihnen eine Auflistung an verschiedenen Partnerprogrammen auf unsere Seite aufzuzeigen.

Die Partnerprogrammbetreiber sammeln Werbepartner und stellen sie dann den Homepagebetreibern zur Verfügung.  In der regel muss man sich mit seiner Website bei den Unternehmen bewerben und darauf warten, dass die Bewerbung akzeptiert oder abgelehnt wird.

Wenn die Bewerbung akzeptiert wurde, kann man dann also den entsprechenden Partnercode in die eigene Homepage einbauen. Nachdem man dann die Seiten und Links im Internet veröffentlicht sind, kann es dann eigentlich mit dem Geld verdienen losgehen.

 

Ob Ihre Website Erfolg hat, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wir wollen später noch Versuchen Ihnen hilfreiche Tipps und Tricks aufzuzeigen, wie Sie Ihre Homepage besser vermarkten und bekanntmachen können.

Starten Sie Ihr eigenes Partnerprogramm

Nur wer im World Wide Web bekannt ist und gefunden wird, nur der kann dann auch mit seiner Homepage Geld verdienen. Versuchen sie also ein eigenes Partnerprogramm zu starten, so werden Sie noch bekannter und erhalten mehr Besucher…

Was für Partnerprogramme gibt es im Internet

Partnerprogramme sind nicht nur für alle die interessant, die mit ihrer Website Geld verdienen wollen, sondern auch für alle die, die ihre Website im “nur” Internet bekannter machen möchten. Was für verschiedene Partnerprogramme gibt es und worauf sollte jeder achten.

 

Das CashPro-Partnerprogramm war eines der allersten Partnerprogramme im Internet, mit denen Webmaster Geld mit Ihrer eigenen Homaepage Online Verdienen konnten. Und auch heute ist es wohl nach Google-Adsense das am weitesten verbreitete Programm, insbsondere auf den kleineren Websiten und das hat seinen Grund, denn man kann damit richtig Geld Online Verdienen.
Gegenüber anderen Shopping-Partnerprogrammen hat das CashPro Partnerprogramm einige Vorteile.

An erster Stelle ist hier die Transparenz zu nennen.

CashPro hat sein eigenes Tracking-System, und man muss sagen:

Man fühlt sich nicht betrogen.

Was leider bei einigen anderen Partnerprogrammen nicht so ganz zutrifft:

Oft hat man trotz hunderter Views und Clicks angeblich keine Verkäufe und Umsätze generiert.

Da Fragen sich dann viele, ob wirklich alles mit rechten Dingen zugeht.

 

Online Verdienen

Das Gute bei dem CashPro ist auch noch, dass die Auswahl sehr gross ist.

Daher bestellen die Leute in der Regel auch nicht nur das Produkt, das man beworben hat, sondern kaufen, auch um Versandkosten zu sparen, munter weiter ein. Und für diese Produkte bekommt man als Advertiser ebenfalls Provision.

An dieser Stelle soll aber auch nicht verborgen bleiben, dass CashPro nur ein Session-Cookie gewährt.

Man bekommt also nur dann Provision, wenn auch wirklich nach dem Klicken des Werbelinks eingekauft wurde.

Dies ist gegenüber anderen Anbietern, die in der Regel 30-Tage-Cookies gewähren, natürlich aus Advertiser-Sicht ein Nachteil.

Doch kommen wir nun zu den Tipps fürs CashPro-Partnerprogramm.

Als Partner muss man sich für ein Provisionsmodell entscheiden. Zum einen die klassische Vergütung von pauschal 4% und zum anderen die gestaffelte Vergütung, bei der die Provision von 5% bis auf 7,5% je nach der verkauften Anzahl an Produkten, ansteigen kann.

Zu Beachten ist hierbei:

Jeder kann das Provisionsmodell auch im Nachhinein noch ändern. Die letzte Änderung im Monat zählt für diesen Monat.

Dies führt jedoch nun zwangsläufig zu einer Maßnahme, die man auf jeden Fall durchführen sollte, um das Maximum als Advertiser herauszuholen.

Und zwar wählt man zunächst das gestaffelte Provisionsmodell und lässt sich von CashPro damit bis zum Ende des Monats die Provisionen ausrechnen. Am letzten Tag des Monats überprüft man jetzt, ob man mehr als 4% vom Gesamtumsatz erhält. Ist dies nicht der Fall, so sollte man auf das klassische Modell wechseln.

 

Online Verdienen

Sie werden sich nun sicher fragen, wie es sein kann, dass man weniger als 4% beim gestaffelten Modell erhält.

Dies hängt damit zusammen, dass CashPro beim gestaffelten Modell eine Deckelung der Provision in Höhe von 10 Euro für Artikel aus dem Bereich Elektronik und Foto vorgesehen hat. Dies ist für Advertiser natürlich besonders ärgerlich, da man hier sonst richtig gute Provisionen kassieren könnte. Verkauft man also Artikel aus diesem Bereich, die teurer sind als 250 Euro, so ist das klassische Modell zu bevorzugen Online Verdienen.

Wenn man eher Artikel unter diesem Betrag oder aus einer anderen Kategorie verkauft, so ist es sinnvoll, auch die volle Staffelung auszunutzen. Man muss also möglichst viele Produkte verkaufen, um in die höherwertigen Kategorie aufzusteigen Online Verdienen. Da gemeinhin günstige Produkte eher gekauft werden, hat es also durchaus Sinn, auch wenn man sich auf höherwertige Produkte spezialisiert hat, auch billigere Produkte zu bewerben. Einfach nur, um die Verkaufszahlen in die Höhe zu treiben.

Bewirbt man neben hochwertigen Elektronikartikeln auch geringerwertige andere Artikel, so sollte man auch über eine Teilung des Accounts nachdenken. Ich weiß allerdings nicht, ob es erlaubt ist, zwei Accounts zu besitzen. Sonst muss man eben auf ein Familienmitglied ausweichen.

 

1). Begriffsdefinitionen

TKP steht für „Tausender Kontakt Preis“. Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der sich mittlerweile eingebürgert hat und immer ein 1000ender Bündel meint. Haben man also bei dem Angebot der Bannerwerbung die Angabe: TKP = 4,00 Euro, dann heißt das: Für 1000 Banner zahlt der Werbende 4 Euro!

Mit Auszahlungsgrenze bezeichnet ein Anbieter den Betrag, ab dem er Auszahlungen an seine Mitglieder vornimmt. Hat ein Pay4Click Anbieter zum Beispiel eine Auszahlungsgrenze von 10 Euro, müssen Sie auf ihrem Konto beim Anbieter 10 Euro verdienen (durch die Bannerklicks Ihrer Besucher) bevor Sie Geld vom Anbieter einfordern können. Je niedriger diese Grenze ist, desto besser.

Als Reloadsperre bezeichnet man eine Funktion, die einen Benutzer nach einem Bannerklick oder einem Popupaufruf für eine gewisse Zeit für weitere Klicks und Aufrufe sperrt. So soll erreicht werden, dass ein Nutzer nicht 100 Mal auf einen Banner klickt und der Werbepartner für diese 100 Klicks zahlen soll, obwohl er nur einen Kunden hinzugewonnen hat.

Wenn ein Pay4Click – Anbieter also eine Reloadsperre von 2 Stunden auf seine Banner hat, wird der Klick eines Besuchers nur dann gezählt, wenn er in den letzten 2 Stunden nicht schon einmal auf das Banner geklickt hat – er kann selbstverständlich auf das Banner klicken und die Seite aufrufen, aber sein Klick wird nicht gezählt und angerechnet. Je niedriger ein Anbieter diese Reloadsperre ansetzt, desto besser ist dies natürlich für Sie!

Vergessen Sie niemals, dass Sie mit den Inhalten Ihrer Seiten in Verbindung gebracht werden!

Das gilt auch für die Inhalte von Werbebannern und Popups!

Wird Werbung als negativ wahrgenommen, schlägt sich das auf ihr Image nieder.

2). Der sicherste Weg!

Wie heißt es doch so schön? „Eine Seite lebt von ihren Inhalten“ und wer ein geschickter Geschäftsmann ist, der fügt dem Spruch hinzu „und die Seite ernährt den Webmaster“.

Besucher kommen auf eine Seite weil Sie hoffen Informationen oder Services zu finden nach denen Sie gerade suchen. Sie wollen die Aufgaben (die sie sich gesetzt haben) erledigen. Die Inhalte einer Seite (oder wie man auf englisch so schön sagt: Der Content) ist das Wichtigste auf einer Internetplattform – egal welchem Zweck diese letztendlich dient! Er lockt nicht nur die Besucher an, sondern er kann auch einer der Haupteinnahmequellen sein.

Der Content sollte daher besonders gepflegt werden. In die Pflege des Contents und in die ständige Aktualität der Webseite sollte ein Webmaster viel Zeit investieren.

Einer der besten Wege im Internet sich Geld zu verdienen, ist es eigene Produkte anzubieten.
Es muss nicht unbedingt ein großer Shop sein.
Auch Kleinigkeiten, wie Artikel und Texte für die Nutzer zahlen müssen, können schon einen netten Erlös abwerfen.
Doch, natürlich hat nicht jeder Produkte zur Hand, die er auf seinen Seiten verkaufen will.
Hier sollte man sich überlegen ob man nicht versucht sich ein Produkt zu beschaffen – Entweder durch Eigenproduktion oder Zukauf.
Achten Sie bei einem Zukauf aber immer auf die rechtliche Lage.
Stellen Sie sicher, dass Sie auch tatsächlich die Rechte zum Vertrieb erwerben (und das von einem dazu berechtigtem Händler oder am Besten direkt vom Urheber), denn es gibt viele schwarze Schafe, die Ihnen „Resellerrechte“ an Produkten verkaufen und dies eigentlich nicht dürfen.
Recherchieren Sie also immer die rechtliche Situation, kontaktieren Sie den Urheber und lassen Sie sich Vertriebsrechte schriftlich zusichern!

Es gibt auch andere Wege mit einer Webseite Geld zu verdienen.
Zum Beispiel kann man seinen Besuchern Werbung anbieten.
Um diese Art Geld zu verdienen soll es auf den folgenden Seiten gehen, denn hier gibt’s eine ganze Menge an Möglichkeiten und die verschiedensten Anbieter.

Nicht nur wenn man versucht etwas über seine Seiten zu verkaufen ist es wichtig einen guten Content oder eine gute Produktbeschreibung zu liefern, sondern auch wenn auf einer Seite kostenlose Services oder Informationen angeboten werden, ist Content das Ein und Alles.

Gerade dann, wenn Sie auf Ihren Seiten Werbung anbieten, sollten Sie auf die Pflege Ihres Contents achten!

Wer viel interessanten Content bietet, der wird steigende Besucherzahlen verzeichnen, und bei steigenden Besucherzahlen wird auch die Möglichkeit den Besuchern Werbung anzubieten immer interessanter.

Wenn Sie die Möglichkeit wahrnehmen auf Ihren Seiten Werbung anzubieten, dann sollten Sie auf eines achten:

Bieten Sie immer Werbung an, die im Zusammenhang mit dem Content steht.

Wenn es auf einer Seite um Computerspiele geht, wird Werbung aus dem Bereich „Games“ sicher um Längen besser angenommen als die Werbung von einer Seite mit Urlaubsreisen.

Es gibt oft zwei Möglichkeiten um an einen entsprechenden Werbepartner zu kommen, entweder, man sucht sich einen, was oft nicht ganz einfach ist, oder man sucht nach einem Anbieter, der die Suche für einen übernimmt.

Wenn Sie also Bannerwerbung verkaufen wollen, können Sie auch nach einem Anbieter Ausschau halten, bei dem Sie sich registrieren und aus einem Pool von Werbeanbietern Werbung eingeblendet bekommen.

3). Bannerwerbung

Werbebanner kennt sicher jeder der im Internet surft.
Mittlerweile haben Sie sich als das bekannteste Werbeart durchgesetzt.
Werbebanner sind mittlerweile auf vielen Seiten ein fester nicht mehr wegzudenkender Bestandteil.
Auch große Firmen setzen auf die Einblendung von Werbebannern.
Bei großen Portalen sind Sie genauso zu sehen, wie auf kleinen privaten Homepages!
Die Standardgröße eines Werbebanners ist 468 x 60 Pixel!
Aber auch viele andere und individuellere, Größen sind im Netz zu finden, wie zum Beispiel Werbebanner der Größe 400 x 40 Pixel oder Sky-Scraper, die nicht ganz so breit sind, dafür aber um so höher!

Je nachdem ob Sie die Werbung über einen Anbieter schalten oder sich selber Werbepartner suchen  und wie genau Sie Ihre Zielgruppe eingrenzen können wird sich der TKP für Bannereinblendungen zwischen 3 und 10 Euro bewegen.

Verkaufen Sie auf Ihren Webseiten Klicks auf Werbebanner, ist der TKP natürlich wesentlich höher:
Jeder Klick ist natürlich ein zusätzlicher Besucher für den Werbenden, der sich dann auch wirklich für seine Seiten interessiert.
1000 Klicks auf ein Werbebanner sind in der Regel weit mehr wert als 100 Euro.
Allerdings müssen Sie dabei immer davon ausgehen, dass von 100 Besuchern, die ein Banner sehen auch immer nur 1-3 Besucher tatsächlich auch auf ein Banner klicken und bis man da 1000 Klicks voll hat, vergehen oft schon einige Tage.

Anbieter im sogenannten Pay4Clicks-Bereich, die Sie also an Werbepartner vermitteln, zahlen in der Regel zwischen 3 und 10 Cent.

4). Popupwerbung

Popups, das sind die WerbeFenster, die sich beim Laden einer Seite öffnen.
Es gibt Popups, die werden sofort sichtbar und es gibt Popups, die sich im Hintergrund aufbauen und erst später sichtbar werden, sogenannte Popdowns.
Die Größe kann variieren, manchmal sind es nur kleine Popups, die ein Werbebanner enthalten oder es werden ganze Seiten geladen.
Der Vorteil von Popups für den Werbenden liegt auf der Hand:
Jedes Popup bringt auch tatsächlich einen Besucher.
Natürlich betrachtet nicht jeder Besucher die Seite und wird so zum aktiven User, aber durchschnittlich kann man davon ausgehen das 1000 Popupeinblendungen effektiver sind als 1000 Bannereinblendungen.

Viele Leute fühlen sich aber von den Popups gestört.
Achten Sie daher beim Einblenden von Popups darauf dass Sie nicht zu viele Popups auf einer Seite haben und das auch beim Laden von Unterseiten nicht auf jeder Seite ein Popup aufgeht.
Außerdem gibt’s Softwareprodukte, die Popups unterdrücken.

 

5). Newsletterwerbung

Vielleicht bieten Sie auf Ihren Seiten ja einen Newsletter an!
Ein Newsletter ist ein tolles Produkt, das für die Kundenbindung klasse geeignet ist.
Über ein kleines Formular kann jeder Besucher seine Emailadresse an den Webmaster leiten.
Dieser versorgt den Besucher dann regelmäßig mit den neusten Informationen zu seiner Webseite.
Aber auch für Werbezwecke lassen sich Newsletter gut verwenden.
Da die Werbung im Newsletter oft vom Besucher erwünscht ist, werden die Newslettermails eher gelesen als Spammails und haben somit eine höhere Erfolgschance, dass aus einem Lesenden ein neuer User wird.

Wenn Sie einen Newsletter anbieten wollen, achten Sie auf die Sicherheit der gespeicherten Daten.
Bieten Sie genügend Schutz und geben Sie Adressen niemals weiter – natürlich sollten Sie diese Daten niemals veröffentlichen und das Einsehen der Einträge nur dem Webmaster zugänglich machen.
Auch hier gilt:
Übertreiben Sie es nicht und müllen Sie den Benutzer nicht mit Werbung zu.
Am Besten, Sie geben gleich bei der Newsletterregistrierung ein Limit an, wie viele Newsletter in der Woche maximal versendet werden.
So gewinnen Sie das Vertrauen der Besucher in Ihr Newslettersystem.

Über den TKP bei Newsletterwerbung kann man nur schwer etwas aussagen.
Besonders hier kommt es auf die Benutzergruppe an, die sich in Ihren Newsletter eingetragen hat.
Betreiben Sie einen Newsletter, der liquide Kunden in der Pharma-Industrie anspricht, dann werden Sie mehr verlangen können als für einen Newsletter, der an verschiedene Nutzer geht.

Wenn Sie Ihre Zielgruppe klar eingrenzen können und einen Werbepartner finden, der genau diese Zielgruppe ansprechen will, wird ihm Ihr Newsletter mehr bringen.
Für Newsletterwerbung an eine gute Zielgruppe, bei der man weiß dass der Newsletter auch wirklich gelesen wird, kann man aber auch schon mal einen TKP von 50 Euro und mehr verlangen.

6). Textlinkwerbung

Die Werbemöglichkeiten von Textlinks ist sehr interessant.
Ein Textlink wird nicht immer unbedingt als Werbung erkannt – und von daher vielleicht häufiger mal geklickt.
Allerdings kann man in einem Textlink natürlich auch nur sehr viel weniger Information unterbringen als in einem Werbebanner.
Ein guter Weg zu werben ist es Werbelinks geschickt zu Informationstexten auf seiner Seite zu platzieren.
Das sieht dann so aus als würde der User auf den Seiten hinter dem Link weitere Informationen zu dem gerade behandelten Thema finden.
Solche Werbelinks werden wahrscheinlich von Besuchern sehr gut aufgenommen!

Ein Anbieter der dieses Verfahren umgesetzt hat ist GoogleTM.
Mit dem AdsenseTM-Programm kann ein Webmaster genau für die Inhalte werben, die er auch auf seinen Seiten behandelt und erzielt so höhere Einnahmen.

7). Affili-Netzwerke

Affili-Netzwerke sind eine Bündelung der verschiedenen Werbeformen.
Die Vergütung liegt in der Regel unterhalb von dem was andere Werbepartner zahlen, dafür findet man hier eher mal den richtigen Werbepartner für seine Seite.

In einem Affili-Netzwerk findet jeder die verschiedensten Webseiten und kann so einen Partner ausfindig machen, der genau zu dem Angebot seiner Seiten passt.
Oft bieten die Werbepartner hier auch verschiedene Werbemethoden an, wie zum Beispiel: Popups, Banner aller Größen, HTML-Werbung, so dass man das Werbeangebot auf seinen Webseiten optimal anpassen kann.
Außerdem braucht man sich nicht bei verschiedenen Anbietern anmelden oder mit verschiedenen Werbepartnern Kontakt aufnehmen.
Ein Affili-Anbieter ist so etwas wie ein Vermittler zwischen den Anbietern und den Suchenden. Nur eine Anmeldung und viele Werbepartner auf einmal, das ist die Devise.

8). Partnerprogramme

Bei Partnerprogrammen verdienen Sie über Produkte, die Sie über ihre Webseite verkaufen.
Vielleicht gibt’s einen Shop im Internet, der KFZ-Zubehör verkauft.
Auf Ihrer Seite können Sie dann entweder Teile des Sortiments anbieten oder über eine  Werbeformen auf den Anbieter aufmerksam machen.
Sie werden anteilig am Gewinn, den der Anbieter macht, entlohnt, beispielsweise 20% von jedem Kauf, den ein Besucher Ihrer Seite auf den Seitendes Anbieters tätigt.

Hier wird zwischen zwei Arten unterschieden:
Pay-Per-Sale, also Auszahlungen von anteiligen Gewinnen, die durch die Verkäufe entstehen und Pay-Per-Lead, Auszahlungen für die Aktivität, die ihre Besucher auf anderen Seiten machen – zum Beispiel 50 Cent für jedes Formular das ein Besucher Ihrer Seite auf der beworbenen Seite abschickt.

Fazit

Es gibt also die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um die eigene Webseite mittels Werbung zu finanzieren.
Alle Werbemethoden haben eins gemeinsam:
Sie lassen sich nur verkaufen, wenn auch Besucher Ihre Seite sehen!
Bevor Sie also damit anfangen Werbung zu schalten und Ihre Seite mit hässlichen Werbebannern zu verschandeln, sorgen Sie dafür das Ihre Seite einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat!

Setzen Sie Werbung nur sehr begrenzt und dezent ein.
Wenn eine Seite zu viele Werbebanner hat oder sich beim Laden 20 Popups öffnen, werden Ihnen die Benutzer schnell davon laufen und Besucher, die Ihre Seite sofort wieder verlassen, bringen Ihnen gar nichts.
Sie sollten also lieber verschiedene Werbearten kombinieren, als sich auf eine Werbeart zu konzentrieren.

Sobald Sie Werbung auf einer Seite anbieten oder etwas verkaufen – sobald Sie also Geld verdienen, wird Ihre Seite als kommerziell klassifiziert.
Das führt zu besonderen Pflichten bei der Aufstellung eines Impressums und zu steuerlichen Konsequenzen!
Achten Sie darauf und informieren Sie sich vorher über Rechte und Pflichten!

Seiten, die nur existieren um einen Gewinn durch Werbung abzuwerfen, haben oft nur wenig Aussicht auf Erfolg!
Pflegen Sie Ihre Seiten und warten Sie regelmäßig den Content Ihrer Seiten.
Lassen Sie niemals das Ziel durchblicken nur auf Werbeeinnahmen auszusein, damit verlieren Sie sofort das Vertrauen Ihrer Besucher.

Ebenso verliert man sehr schnell das Vertrauen, wenn man Werbebanner einblendet, die nicht in Verbindung mit den Inhalten der Seite stehen.
Vor allem Werbebanner aus dem Erotik-Bereich, die allerdings auch die höheren Gewinne erzielen,  führen dazu, dass Leute abwandern und die Seite verbannen und das Benutzer das Vertrauen in die Seite verlieren oder ein „negatives Feeling“ mit der Seite verbinden.
Achten Sie also darauf, was für Werbung auf Ihren Seiten eingeblendet wird und sorgen Sie dafür, alles rauszunehmen was anstößig ist.

Wenn Sie über einen externen Anbieter, wie zum Beispiel über einen Pay4Clicks, Werbung auf Ihren Seiten einblenden, sehen Sie sich nach einem seriösen Anbieter um.
Achten Sie darauf, dass Sie aussuchen können aus welchen Themenbereichen Sie Werbung anbieten, damit die Werbung zum Inhalt passt und darauf, dass anstößige Werbebanner aus dem System des Anbieters ausgeschlossen werden.

Besonders ärgerlich sind abwandernde Besucher dann, wenn Sie etwas von diesen Besuchern wollen:
Wenn Sie beispielsweise einen Shop betreiben und den Besuchern etwas verkaufen wollen.
Als Shopbetreiber sollten Sie Werbung dezenter einsetzen als auf einer Informationsseite, denn hier wollen Sie etwas von Ihren Besuchern und auf einer Informationsseite will der Besucher Informationen von Ihnen.

Denken Sie immer daran, dass nicht alle User so erfahren sind wie Sie!
Heben Sie Werbebanner deutlich vom Rest der Seite ab.
Es gibt immer noch genug User die auf ein Werbebanner klicken weil sie denken er sei ein Teil Ihrer Seite und sich dann hoffnungslos in den Inhalten der Werbeanbieter verlieren.
Oft gehen diese Besucher dann für Sie verloren.

Und nun viel Erfolg beim Verdienen mit Ihrer Webseite!

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